Fragen & Antworten

Der QR-Code ersetzt die heutigen Einzahlungsscheine

Der Verwaltungsrat der SIX Interbank Clearing AG hat im Oktober 2016 beschlossen, den für Mitte 2018 geplanten neuen Einzahlungsschein mit Datencode zu überarbeiten. Um der fortschreitenden Digitalisierung, den Marktbedürfnissen und kommenden regulatorischen Anforderungen Rechnung zu tragen, wird der Dateninhalt des vorgesehenen QR-Codes erweitert. Damit soll dessen langfristige Einsatzfähigkeit sichergestellt werden.

Planungssicherheit

Sie schreiben, der QR-Code ersetzt die heutigen Einzahlungsscheine. Bedeutet das, dass man keine physischen Zahlungsaufträge mehr bei der Bank einreichen oder Einzahlungen am Postschalter vornehmen kann?

Die Banken haben vor 5 Jahren den QR-Code angekündigt und im November 2015 das Mass- und Gestaltungsmuster für den neuen Einzahlungsschein mit Datencode veröffentlicht. Weshalb sind heute bereits Anpassungen notwendig?

Wie lange ist langfristig?

Sie sprechen von veränderten Marktbedürfnissen. Was hat sich genau geändert?

Warum erfolgt die Anpassung jetzt?

QR-Code als Datenträger

Ist der QR-Code überhaupt geeignet, grosse Datenmengen auf kleinem Raum zu transportieren?

Welche Informationen enthält ein QR-Code?

Um welche neuen Daten soll der QR-Code erweitert werden?

Anpassungen am Fahrplan

Der neue Einzahlungsschein hätte Mitte 2018 eingeführt werden sollen. Dieser Zeitplan ist nun nicht mehr einzuhalten. Wie geht es weiter?

Heisst dies, dass die Migration auf den neuen ISO-20022-Standard gestoppt werden kann, bis der neue Fahrplan im Bereich QR-Code als Ersatz der bisherigen Einzahlungsscheine kommuniziert wird?

Arbeitsprozesse und Aufwand

Steigt mit der geplanten Änderung der Umsetzungsaufwand für Unternehmen?

Regulatorisches

Welches sind die regulatorischen Hintergründe für die Umstellung des Zahlungsverkehrs?